STANDARDS DER GOLDEN HOUR

Durch eine frühzeitige Alarmierung läßt sich der Zeitvorteil nutzen. Das Zeitfenster bei lebensbedrohlichen Krankheitsbildern kann sehr kurz sein. Das bedingt, daß die Rettungskette so organisiert und konzipiert sein muß, daß die präklinische Versorgung rasch und effizient ablaufen kann.

Redet man von der "golden hour", ist es jene Stunde, innerhalb derer ein schwerverletzter Patient der definitiven klinischen Versorgung zugeführt werden sollte. Je mehr Zeit man bis zur ersten suffizienten Maßnahme verliert, desto weniger bleibt natürlich von der "golden hour" übrig

Speziell bei:

  • Polytraumatisierten Patienten
  • WS-Traumen
  • Thoraxtraumen
  • Stumpfes Bauchtrauma/Beckenfrakturen
  • Cardialen oder Cerebralen Ereignissen
  • Akuten respiratorischen oder circulatorischen Ereignissen usw.